Der Ibiza-Untersuchungsausschuss könnte Chats zwischen dem ehemaligen FPÖ-Obmann und Vizekanzler Heinz-Christian Strache und Vertretern seiner einstigen Partei nicht geliefert bekommen. Grund ist die Reihenfolge bei der Auswertung durch die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA). Die ÖVP kritisiert, dass es sich bei den Strache-Chats um wichtigeres Beweismaterial handelt als etwa Chats von ÖBAG-Chef Thomas Schmid und will eine schnellere Sichtung.