Mindestens 18 Menschen sind durch eine Schlammlawine vom Vulkan Lewotolo auf der indonesischen Insel Lembata östlich von Bali getötet worden. Weitere 62 Menschen würden vermisst, nachdem ihre Dörfer am Sonntag nach heftigen Regenfällen von den Muren getroffen worden seien, teilten die Behörden in der Provinz Ost-Nusa Tenggara am Montag mit. "14 Dörfer sind immer noch vollkommen abgeschnitten, die Straßen sind unzugänglich." Die Zahl der Todesopfer dürfte noch steigen.