Regierung gibt 13,5 Millionen für humanitäre Hilfe frei
Zumindest in Sachen humanitärer Hilfe scheint Einigkeit zwischen den beiden Koalitionspartnern zu herrschen. Mit einer Summe von 13,5 Millionen Euro beschließt die Regierung im Ministerrat am Mittwoch die bisher größte Auszahlung aus dem Auslandskatastrophenfonds (AKF). Covid habe vielerorts wie ein "Brandbeschleuniger" gewirkt, mit den neuen Hilfszahlungen wolle man zumindest einen Teil der Notlage lindern und den österreichischen NGOs mehr Planungssicherheit geben, hieß es.