Tischler: Steirische Tischler trotzen der Krise
Sie sind auch in der Krise für ihre Kunden da und möbeln steirische Lebensräume mit viel Kreativität nachhaltig auf.

Ein herausforderndes 2020 liegt hinter uns. Das neue Jahr ist noch jung und hoffnungsvoll. Die steirischen Tischler sind auch 2021 für qualitätsvolle Einrichtungen und die besten in Holz umgesetzten Ideen da. Und gerade in so schwierigen Zeiten gilt: Es lohnt sich, schon heute an morgen zu denken.

Wer gerade dabei ist, das eigene Zuhause zu planen, ist gut beraten, den Tischler bereits beim ersten Skizzieren des Eigenheims einzubinden. Oft erweist sich nach Fertigstellung des Hauses, dass nur wenige Zentimeter auf oder ab für die Optimierung der späteren Einrichtung gereicht hätten. Dass Tischler-Möbel nicht nur langlebiger sind, sondern auch wertbeständiger und im besten Fall ein Erbstück mit Wertsteigerungspotenzial, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. So ist die vermeintlich höhere Investition ins steirische Tischlerhandwerk die beste Idee.
Und: Die steirischen Tischler engagieren sich jedenfalls auch 2021 für top Lehrlings- und Facharbeiterausbildung, Arbeitsplätze in den steirischen Regionen und kreative Umsetzungen. Die Herkunft ist entscheidend: Erstens geht es um die Entscheidung für regionales Handwerk und zweitens entscheidet sich der regionale Handwerker für heimische Werkstoffe und Holz aus nächster Nähe.
Tischler denken Häuser rückwärts
„Früh getan, früh geschafft“, sagt eine alte Volksweisheit! Das gilt auch für die Einbindung des Tischlers in die Hausplanung. Je früher künftige Häuslbauer den Steirischen Tischler einbinden, desto mehr Freude wird die Einrichtung machen. Tischler denken Häuser rückwärts fertig. Dieses Denken braucht es von Beginn weg. Damit macht ein Gespräch mit dem Tischler des Vertrauens bereits beim Skizieren des Eigenheims Sinn. Es gibt aber noch einen guten Grund für die Steirischen Tischler: Sie liefern direkt und verpackungsfrei. Damit bleibt der Umwelt viel erspart. Und die Langlebigkeit der Möbel reduziert den Sperrmüll. Außerdem stärken sie eine Branche, die aus der steirischen Wirtschaft nicht wegzudenken sind – als Top-Lehrlingsausbildner und wesentlicher steirischer Arbeitgeber.