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Mehr als 60 Tote bei neuerlichen Kämpfen im Jemen

Bei erneuten Kämpfen in der Provinz Marib im Jemen sind mehr als 60 Kämpfer getötet worden. Nach Regierungsangaben vom Freitag starben 34 Houthi-Rebellen und mindestens 27 regierungstreue Kämpfer. Es seien die verlustreichsten Kämpfe seit dem Beginn der Houthi-Offensive auf Marib vor zweieinhalb Wochen. Die vom Iran unterstützten Houthi-Rebellen versuchen seit über einem Jahr die Stadt, die 120 Kilometer östlich der Hauptstadt Sanaa liegt, unter ihre Kontrolle zu bekommen.

© APA (AFP)