Seit Beginn der Corona-Pandemie wird in Österreich deutlich mehr zu Fuß gegangen und Rad gefahren, zeigt eine Umfrage von TQS im Auftrag des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ) unter 1.000 Personen. 43 Prozent der Befragten gaben an, seit der Coronakrise häufiger zu gehen, 26 Prozent das Rad häufiger als Verkehrsmittel zu nutzen. Dabei könnte, laut VCÖ, die Zahl an Fußgehern und Radfahrern noch höher sein, würden die Platzverhältnisse unter den Verkehrsteilnehmern neu geregelt.