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Frauenhäuser verlangen opferschutzorientierte Maßnahmen

Die Autonomen Österreichischen Frauenhäuser (AÖF) und die Initiative "Keine* Einzige* weniger!" - ein Bündnis verschiedener feministischer Gruppen und Einzelpersonen - haben am Mittwoch auf die jüngsten Frauenmorde reagiert. "Der Verein AÖF trauert um jede Frau und ist erschüttert, dass auch 2021 die Serie an Frauenmorden in Österreich (...) nahtlos weitergeht", hieß es in einer Presseaussendung.

© APA