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Keine Festnahme bei Razzia gegen Rechtsextreme

Die unter dem Titel "Hate Crime" am Dienstag gegen rechtsextreme Proponenten in mehreren Bundesländern durchgeführte Aktion hat laut Innenministerium zunächst nicht zu Festnahmen geführt. In sieben Bundesländern gab es elf Hausdurchsuchungen in Kooperation zwischen dem Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) und mehreren Landesämtern für Verfassungsschutz (LVT), die sich vor allem gegen Verbreiter von Hass im Internet gerichtet haben dürften.

© APA (Archiv)