Bedingte Haft für Lokführer wegen Zugsunglücks in Steiermark
Ein 48 Jahre alter Lokführer, der sich am Mittwoch am Landesgericht Leoben wegen eines tödlichen Zugsunglücks verantworten musste, ist zu acht Monaten bedingter Haft und einer unbedingten Geldstrafe von 4.320 Euro verurteilt worden. Bei dem Zusammenstoß eines Regionalzugs und eines EC beim obersteirischen Bahnhof Niklasdorf am 12. Februar 2018 war eine Frau getötet worden. Rund 30 Menschen wurden verletzt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.