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Abschiednehmen in Zeiten der Pandemie: Ohne Ende, kein Anfang

Die Coronakrise hat es für viele Angehörige unmöglich gemacht, von ihren Lieben Abschied zu nehmen. Drei Menschen, die täglich mit dem Tod zu tun haben, erklären, warum es einen letzten Akt braucht. Vor allem für die Lebenden.

Marion Stippich, Intensivschwester am Klinikum Klagenfurt  CMZ – Chirurgisch Medizinisches Zemtrum
© Helmuth Weichselbraun
Marion Stippich, Intensivschwester am Klinikum Klagenfurt CMZ – Chirurgisch Medizinisches Zemtrum
Carmen Oster
Regionalbüro Oststeiermark und Garten