Die Kämpfe um die Südkaukasusregion Berg-Karabach toben ungeachtet diplomatischer Bemühungen um ein Ende der Waffengewalt weiter. Die armenischen Behörden teilten am Samstag in der Hauptstadt Jerewan mit, dass die Zahl der getöteten Soldaten um 36 auf 963 angestiegen sei. Die aserbaidschanische Seite macht wegen der Zensurbestimmungen während des geltenden Kriegsrechts keine Angaben zu Verlusten bei den Streitkräften.