Trump-Antrag gegen Briefwahl scheitert am Höchstgericht
Im Streit über die Stimmabgabe per Brief bei der US-Wahl haben die Republikaner von US-Präsident Donald Trump vor dem Obersten Gericht eine juristische Niederlage erlitten. Ihr Antrag gegen eine verlängerte Frist bei der Auszählung von Wahlunterlagen im Swing State Pennsylvania kam wegen eines Unentschiedens von 4:4 Stimmen unter den Richtern am Supreme Court in Washington nicht durch. Pennsylvania gilt bei der Wahl als besonders umkämpft.