Der slowenische Präsident Borut Pahor sieht seine Teilnahme an den Volksabstimmungsfeiern am Samstag in Klagenfurt als Wagnis. Er bekennt sich zum Schutz der Deutschsprachigen in Slowenien und kündigt an, in Klagenfurt als Slowene sprechen zu wollen, "der in den Kärntnern Landsleute sieht".