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Grazer entwickelten weltweit kleinsten Feinstaub-Partikelsensor

Nicht einmal zwei Cent-Münzen groß ist ein neuer Sensor, der an der TU Graz entwickelt wurde. Er misst den Feinstaub in der Luft und soll, eingebaut in Smartphones, Smartwatches oder Armbänder, etwa Jogger vor zu hoher Belastung warnen. Der Halbleiterhersteller ams will damit in Serie gehen.

Graz gilt als Feinstaub-Hochburg. Nun wurde hier einer der kleinsten Sensoren entwickelt, der die Belastung in der Luft messen kann
© APA/Barbara Gindl
Graz gilt als Feinstaub-Hochburg. Nun wurde hier einer der kleinsten Sensoren entwickelt, der die Belastung in der Luft messen kann