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Franz Dampfhofer stellte im Herbst 2020 in Voitsberg aus

Knapp 50 Gäste kamen am Dienstagabend zur feierlichen Eröffnung der Ausstellung „Im Meer des Irrtums“ mit aktuellen Werken des Köflacher Künstlers Franz Dampfhofer ins Arik-Brauer-Rathaus in Voitsberg.

Knapp 50 Gäste kamen am Dienstagabend zur feierlichen Eröffnung der Ausstellung „Im Meer des Irrtums“ mit aktuellen Werken des Köflacher Künstlers Franz Dampfhofer ins Arik-Brauer-Rathaus in Voitsberg. „Wegen Corona hatte er in den vergangenen Monaten Zeit, vieles Revue passieren zu lassen“, meinte Bürgermeister Bernd Osprian eingangs.
Dass es bei Dampfhofer nicht nur um die Bilder per se, sondern auch um die Vermittlung von Botschaften geht, mache schon der Titel der Schau klar, erläuterte Kulturredakteur und Zeichner Walter Titz (am Foto rechts) in seiner Laudatio.
„Dampfhofers Kunst ist eine der unentwegten Weltanschauung. Die Bilder umkreisen die Vielfalt der Welten“, meinte Titz, ehe der Künstler selbst die Schau eröffnete: „Es wurde schon alles gesagt. Ich bin ja nur fürs Zeichnen und Malen da.“
Bürgermeister Bernd Osprian, Künstler Franz Dampfhofer und Laudator Walter Titz bei der Vernissage.
Die Besucher, darunter Köflachs Stadtchef Helmut Linhart, Historiker Ernst Lasnik, Primar Peter Mrak, Unternehmerin Eveline Rudres und Hermann Riedl vom Verein ProVinz, bestaunten die Bilder, darunter das Tryptichon mit Werken Berg, Bach sowie Teich, das Selbstbildnisse von Dampfhofer an Lieblingsplätzen zeigt.