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So sauber sind die Unterkärntner Seen

43 Seen wurden überprüft, mehr als die Hälfte konnte mit einer sehr guten Wasserqualität bewertet werden. Die beste optische Qualität konnte der Weißensee, gefolgt vom Klopeiner See und dem Millstätter See aufweisen. St. Andräer See und der Naturbadesee Lavamünd haben sich verbessert.

Schwach mesotroph: Der Klopeiner See zählt zu den Kärntner Seen mit bester Wasserqualität. Er ist mit wenigen Nährstoffen belastet, daher wurde die Wasserqualität als sehr gut eingestuft.Sichttiefe: normalerweise 7,1 Meter, maximal 8,9 Meter. Temperatur: 26 Grad (Stand 12. August). Die wenigen Zuflüsse und der geringe Seeabfluss tragen mit dazu bei, dass der Klopeiner See der wärmste Badesee (zumindest) in Kärnten ist. Tiefe: maximal 48 Meter.Fläche: 1,1 Quadratkilometer mit einem Wasservolumen von 25 Millionen Kubikmetern.
Schwach mesotroph: Auch der Naturbadesee Lavamünd hat sich seit der letzten Untersuchung um eine Note verbessert, und zwar von Gut auf Sehr gut.Temperatur: 25 Grad (Stand 12. August) Tiefe: maximal sechs MeterFläche: 8800 Quadratmeter
Mesotroph: Im Vorjahr wurde der St. Andräer See noch mit „Befriedigend“ bewertet. Die aktuelle Testung zeigt bessere Werte und somit gibt es in diesem Jahr eine „gute“ Wasserqualität.Temperatur: 25, 5 Grad (Stand 12. August)Tiefe: maximal fünf MeterFläche: 24.823 Quadratmeter
Schwach mesotroph: Der Turnersee verfügt unverändert über eine sehr gute Wasserqualität. Die Sichttiefe liegt zwischen 2,2 und 3 Meter. Temperatur: 26 Grad (Stand 12. August).Tiefe: maximal 13 Meter. Fläche: 441.559 Quadratmeter.
Schwach mesotroph: Der Gösselsdorfer See ist stark verlandet, er ist bisher von einem Quadratkilometer auf 32 Hektar Wasserfläche geschrumpft. Temperatur: 23 Grad (Stand 12. August).Tiefe: 3 Meter.Fläche: 320.000 Quadratmeter.