China sprengt Damm im Kampf gegen Überschwemmungen
Im Kampf gegen drohende weitere Überschwemmungen haben die chinesischen Behörden Teile eines Staudamms gesprengt. Mit der Sprengung in der Provinz Anhui hofften die Verantwortlichen, den Pegel im Chu-Fluss um 70 Zentimeter senken zu können, meldete die staatliche "Global Times" am Montag. Das Wasser solle in zwei stromabwärts gelegene Staubecken umgeleitet werden.