Gudrun Fritsch über die Geburt ihrer Tochter Valerie: "Eine Glücksinjektion im Wendejahr"
Den Muttertag 1989 wird Gudrun Fritsch nie vergessen – damals erblickte ihre Tochter Valerie das Licht der Welt. Die Autorinnen im Doppelpack über Familie, Urvertrauen und das, was sie noch eint: die Liebe zur Sprache.
"Ich habe den ersten Blickkontakt direkt nach der Geburt ganz präsent: dein bewusster Blick und in mir war nichts als eine Woge von fundamentalem Glück", erinnert sich Gudrun Fritsch an die Geburt ihrer Tochter Valerie