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Chronik

Bilder von Dienstag

Dienstagfrüh um 6 Uhr wurden ür Obstbäume nicht vorteilhafte Minusgrade zwischen minus 1 Grad (Feldbach) und minus 3,1 Grad (Gleisdorf) gemessen.

vor 6 Jahren24. März 2020 um 08:55
Weiz
Strenger Nachtfrost bedroht derzeit die steirische Obsternte. In Ilztal wurde am Dienstag versucht den Spätfrost mit Eisberegnung und Parafin-Öfen abzumildern.
Steirische Obstbauern haben massiv mit den klirrend kalten Nächten zu kämpfen.
Bis zu minus fünf Grad wurden schon am Montag in vielen Obstanlagen gemessen – das ist viel zu kalt für die aktuell in Blüte stehenden Marillen- und Kirschbäume. 
Der Grund: eisiger Nordwind. „Er bläst viel zu stark, so ist einerseits das Heizen mit Kerzen oder Mini-Öfen sinnlos, andererseits wirkt auch die Frostberegnung nicht.“ Dazu kommt, dass durch den Windchill-Effekt nicht nur tiefe Lagen (Kaltluftseen) betroffen sind, sondern alle Obstgebiete.
Dienstagfrüh um 6 Uhr gab es abermals für Obstbäume nicht vorteilhafte Minusgrade zwischen minus 1 Grad (Feldbach) und minus 3,1 Grad (Gleisdorf).
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