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Westliche Unternehmen profitieren von Uiguren-Zwangsarbeit

Dutzende internationale Unternehmen profitieren einer Studie zufolge von der Zwangsarbeit von Uiguren in China. Die chinesischen Behörden hätten zwischen 2017 und 2019 mehr als 80.000 Angehörige der muslimischen Minderheit, die in Arbeitslagern in der Provinz Xinjiang interniert waren, in andere Teile Chinas gebracht, heißt es in einem Bericht des Australian Strategic Policy Institute (Aspi).