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Renommierter Regie-Preis für Grazerin Johanna Moder

Schöne Erfolge für österreichische Filme in Saarbrücken: So wurde beim Max-Ophüls-Preis Johanna Moders Gesellschaftssatire „Waren einmal Revoluzzer“ für die „Beste Regie“ gewürdigt und Arash T. Riahis Jugenddrama „Ein bisschen bleiben wir noch“ mit dem „Publikumspreis Spielfilm“ geehrt.

Johanna Moder (40) gewann mit ihrer Gesellschaftssatire „Waren einmal Revoluzzer“ den Regie-Preis
© Lukas Moder
Johanna Moder (40) gewann mit ihrer Gesellschaftssatire „Waren einmal Revoluzzer“ den Regie-Preis