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Reisen

Diese Orte auf der Welt sollte man (erst einmal) nicht mehr besuchen

Zahlreiche Natur- und Kulturwunder der Welt werden von Touristen zu Tode geliebt. Diesen fünf sollte man eine Pause gönnen.

vor 6 Jahren19. Februar 2020 um 06:10
 Angkor Wat. Die gigantische Tempelanlage ist das beliebteste Reiseziel in Kambodscha und zerbröckelt zusehends unter dem Ansturm von rund zwei Millionen Touristen pro Jahr.
Machu Picchu. Dass sie auf 2430 Metern Seehöhe in den peruanischen Anden liegt, hält Touristen nicht davon ab, die Inkastadt aus dem 15. Jahrhundert in Massen zu besuchen. Rund 6000 Menschen pro Tag setzen Machu Picchu zu.
Mogao-Grotten. Sie haben sogar die chinesische Kulturrevolution überlebt, aber die mehr als 100 buddhistischen Höhlentempel von Mogao inder Wüste Gobi haben 6000 täglichen Besuchern nichts entgegenzusetzen.
Mount Everest. Immer mehr Hobby-Kletterer stauen sich auf dem höchsten Berg der Welt, der wegen des Andrangs auch gleich ein paar neue Gipfel bekommt: in Form riesiger Müllberge, die die Alpinisten zurücklassen.
Tadsch Mahal. Es ist die größte Liebeserklärung der Welt, die Großmogul Shah Jahan im 17. Jahrhundert als Mausoleum für seine Frau errichten ließ. Langsam, aber sicher lieben rund 50.000 Besucher pro Tag das Tadsch Mahal zu Tode.
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