Rapid muss sich wohl auf turbulente Zeiten einstellen - und das nicht nur wegen der Präsidiumswahl am 25. November mit allen dazugehörigen Begleiterscheinungen. Auch in sportlicher Hinsicht herrscht seit der 0:1-Heimniederlage am Samstag gegen den SKN St. Pölten Unruhe. "Jetzt kommt wieder Druck. Die Stimmung war bis heute gut, jetzt kippt sie ein bisschen", sagte Kapitän Stefan Schwab.