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Fuß-, Knie-, Hüft- oder Rückenbeschwerden?

Orthopädieschuhmacher Hans-Peter Porkristl fertigt innovative Einlagen nach der „Methode Derks“.

© Porkristl

Infomationen

Die in Holland entwickelte podologische Einlage nach der „Methode Derks" ist nur zwei Millimeter stark und kann in jedem Schuh ­getragen werden. Sie besteht aus ­verschiedenen dünnen Elementen, die auf die jeweiligen Kundenbeschwerden abgestimmt sind. Personen mit fachärztlich diagnostizierten Fußfehlstellungen wie Spreiz-, Knick-, Senk-, Hohl- oder Plattfuß, verschiedenen Zehenfehlstellungen sowie Knie-, Hüft- oder Rückenbeschwerden kann somit eine alternative Einlagenversorgung geboten werden. Die podologische Einlage verschafft Linderung und kann so wieder Freude an Bewegung ermöglichen. Bevor Hans-Peter Porkristl mit dem Entwurf und der Fertigung der Einlage beginnt, wird in einem umfassenden Kundengespräch festgestellt, welche Beschwerden vorliegen. Mithilfe von Blauabdruck und der „Rechenmethode Derks" wird die Fußstellung berechnet. Die Füße werden dann mit Fußscan vermessen sowie die Druckverteilung und das Abrollverhalten der Füße elektronisch ausgewertet.Tel. 0664 - 161 82 82