Angeblicher IS-Schläfer mit Anschlagsplänen freigesprochen
Am Wiener Landesgericht ist am Dienstag gegen einen angeblichen IS-Schläfer verhandelt worden, der laut Anklage im Namen der radikalislamistischen Terror-Miliz "Islamischer Staat" einen Selbstmordanschlag am Westbahnhof durchführen hätte sollen. Zum Attentat sei es nicht gekommen, weil das Signal seines IS-Kontaktmannes ausblieb, hatte der Mann im Vorjahr dem Verfassungsschutz erklärt.