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Beratungen bei Bundesstelle für Sektenfragen 2018 gestiegen

Die Bundesstelle für Sektenfragen hat der Bundesregierung am Mittwoch ihren Tätigkeitsbericht für 2018 präsentiert. Die Einrichtung verzeichnete im Vorjahr 429 Beratungsfälle, 2017 waren es 402 gewesen. 95 Prozent der Anfragen betrafen weder gesetzlich anerkannte noch staatlich eingetragene Religions- oder Bekenntnisgemeinschaften. Die meisten Medienanfragen gab es zu Staatsverweigerern.