Kein "Alarm" im Frühwarnsystem gegen EU-Wahl-Beeinflussung
Der EU sind zur Europawahl noch keine groß angelegten Beeinflussungs- oder Manipulationsversuche gemeldet worden. In einem seit Mitte März genutzten Frühwarnsystem der Mitgliedstaaten und EU-Institutionen sei bisher kein europaweiter "Alarm" ausgelöst worden, sagte ein Sprecher der EU-Kommission. Die "heiße Phase" mit Blick auf die Europawahl vom 23. bis 26. Mai stehe allerdings noch bevor.