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Gewalt gegen Gläubige

Bei Anschlägen auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch sind Dutzende Menschen getötet worden. Bei einem der Täter handelt es sich nach offiziellen Angaben um einen rechtsextremen Australier. Immer wieder werden blutige Angriffe auf Gotteshäuser verübt.

Oktober 2018: In Pittsburgh im Nordosten der USA eröffnet ein bewaffneter Angreifer das Feuer auf Gläubige der Tree Life Synagoge, elf Menschen werden getötet. Während seines Angriffs brüllt der Mann Berichten zufolge: "Alle Juden müssen sterben".
Dezember 2017: Bei einem Angriff auf eine koptische Kirche in einem Vorort der ägyptischen Hauptstadt Kairo erschießt ein Anhänger der Jihadistenmiliz "Islamischer Staat" (IS) neun Menschen.
November 2017: Während eines Gottesdienstes in der texanischen Landgemeinde Sutherland Springs erschießt ein Amokläufer 26 Menschen, 20 weitere werden verletzt.
Juni 2017: Ein 48-Jähriger fährt mit einem Lieferwagen in eine Menge von Gläubigen vor der Moschee von Finsbury Park in Nordlondon. Ein Mensch wird getötet, zwölf weitere verletzt. Der Täter handelt aus persönlichem Hass auf Muslime. Er wird im Februar 2018 zu lebenslanger Haft verurteilt.
April 2017: Bei Bombenanschlägen auf zwei koptische Kirchen in Ägypten werden an Palmsonntag 45 Menschen getötet. Die IS-Miliz reklamiert die Taten für sich.