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Reisen

10 gute Gründe, um nach Aserbaidschan zu reisen

Leuchtende Architektur, Schlammvulkane und eine lange Weintradition: zehn gute Gründe für einen Trip nach Aserbaidschan.

vor 7 Jahren3. Jänner 2020 um 10:46
Aserbaidschan ist eine Ganzjahresdestination: Der Frühling ist ideal für Wanderungen in den Ausläufern der Gebirge. Im Sommer bieten ein Sprung ins Kaspische Meer oder Wanderungen zu den Gebirgsgipfeln in 4000 Metern Höhe eine angenehme Abwechslung zu den heißen Temperaturen im Flachland. Der goldene Herbst zeigt sich hier von seiner schönsten Seite und geht schließlich über in den schneereichen Winter, der beispielsweise in Shahdag und Gabala ideale Bedingungen für Wintersportler bietet.
Baku, das entrum im äußersten Osten von Aserbaidschan, ist eine spannende Kombination aus Antike und Moderne mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie dem Icheri Sheher (Innenstadt), dem Jungfrauenturm, der einen fantastischen Ausblick das Kaspische Meer bietet sowie dem Palast der Schirwanschahs, Teil von Bakus Unesco-Weltkulturerbe.
Bakus Architektur kennt aber nicht nur antike Bauten, sondern kann auch einige außergewöhnliche Bauwerke wie beispielsweise das Heydar Aliyev Zentrum – benannt nach dem 2003 verstorbenen Präsidenten des Landes - vorweisen. Das Kulturhaus mit seiner wellenförmigen Struktur, gestaltet von der renommierten Architektin Zaha Hadid, informiert Interessierte über Kunst und Musik des Landes.
Die drei markanten Flame Towers prägen die Skyline Bakus wie kein anderes Gebäude; ihr Name geht zurück auf die Bezeichnung „Land des Feuers“. Dank ihrer mit LED-Monitoren versehenen Fassaden verwandeln sich die Flame Towers nachts in lodernde Flammen.
In der Nähe der Ortschaft Qobustan treffen Besucher auf einen Nationalpark, der ein echter Geheimtipp ist. Zusammen mit der Festungsanlage von Baku gehört die Fundstätte zum Unesco-Weltkulturerbe und lädt zum Bestaunen der faszinierenden steinzeitlichen Felsgravuren ein, die an Figuren tanzender Männchen erinnern und erst in den 1930er-Jahren entdeckt wurden.
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