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Neuseeland wirbt mit Unfall-Überlebenden

Die neue Kampagne der neuseeländischen Verkehrsbehörde setzt auf starke Bilder. Überlebenden von Verkehrsunfällen ließen sich ablichten, um die Verwendung von Sicherheitsgurten zu bewerben.

Gebrochene Knochen, punktierte Lungen oder noch schwerere Verletzungen - das sei immer noch besser, als zu sterben. 
Die Verkehrsbehörde in Neuseeland sieht Handlungsbedarf, was das Anschnallen hinter dem Lenkrad betrifft. Demnach sterben rund 100 Menschen pro Jahr, weil sie sich im Straßenverkehr nicht angeschnallt haben. 
Um die Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren, wurden nun jene abgelichtet, denen der Sicherheitsgurt womöglich das Leben gerettet hat. 
"Die Gurte werden eure Leben retten, aber sie werden deutliche Spuren hinterlassen, damit ihr wisst wie sie euch gerettet haben", erklärte der Mediziner Tash McKay, der die Kampagne begleitet. 
Die meisten der hier gezeigten Verletzungen sind allerdings nicht echt, sondern mit Make-up nachgestellt. Als Vorbild dienen jene Bilder, die tatsächlich nach den Unfällen entstanden sind.