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Ski Alpin: Hirscher über Doping-Sünder: "Sollten lebenslänglich gesperrt werden"

Marcel Hirscher hat sich am Freitag in Kranjska Gora erstmals im aktuellen Blutdoping-Skandal zu Wort gemeldet. Der Salzburger Skirennläufer würde mit vorsätzlichen Betrügern hart ins Gericht gehen. "Ich bin der Meinung, dass Athleten, die vorsätzlich und systematisch agieren, nicht zwei Jahre gesperrt werden, sondern lebenslänglich", sagte der 30-Jährige zu österreichischen Medienvertretern.

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