Italiens Premier besänftigt Salvini nach Streit um Migranten
Italiens Premier Giuseppe Conte ist es gelungen, nach Divergenzen mit Innenminister Matteo Salvini um die Umverteilung der auf Malta gelandeten 49 Migranten die Wogen zu glätten. Italien werde zehn Flüchtlinge, vor allem Frauen und Kinder, aufnehmen und der evangelischen Waldenserkirche anvertrauen. Dem Staat würden damit keine Kosten entstehen, hieß es nach einem Koalitionstreffen am Mittwoch.