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2018 war kein gutes Jahr für wilde Tiere

Die Naturschutz-Organisation WWF warnt, dass es weltweit immer mehr bedrohte Tierarten gibt. 2018 gab es in der Natur um 60 Prozent weniger wilde Tiere als noch 1970. Eine Ursache dafür ist die Erderwärmung durch den Klimawandel. Dadurch schrumpft zum Beispiel der Lebensraum von Eisbären. Auch Menschen sind dafür verantwortlich, weil sie viele Tiere jagen oder ihre Lebensräume zerstören. Für einige Tierarten ist es aber besser geworden. Durch strenge Schutz-Maßnahmen gibt es zum Beispiel wieder mehr Tiger und Berg-Gorillas.

© APA (AFP/Archiv))