"SZ": Bilanz des EU-Vorsitzes "bestenfalls durchwachsen"
Die linksliberale deutsche "Süddeutsche Zeitung" hat eine kritische Bilanz des österreichischen EU-Ratsvorsitzes gezogen und die Absage an den UNO-Migrationspakt als dessen "Tiefpunkt" bezeichnet. Die österreichische Regierung "hat sich damit nicht als Brückenbauer gezeigt, wie das Kanzler Kurz stets gern verspricht, sondern im Gegenteil: als Spalter". Der Kommentar im Wortlaut: