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Wirtschaft & Geld

Wie Fenster entstehen

Der Fensterhersteller Internorm investierte seit 2014 16 Millionen Euro in das Werk Lannach, zuletzt 2,5 Millionen in die automatisierte Fertigung. Unternehmerin Anette Klinger und Werksleiter Wolfgang Leitner gaben aus diesem Anlass Einblick in die Produktion der Holz-Alu-Fenster.

vor 8 Jahren13. Dezember 2018 um 18:27
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Anette Klinger, Miteigentümerin des Familienunternehmens aus Traun (OÖ): "Wir beschäftigen am Standort Lannach derzeit 360 Mitarbeiter. Das Potenzial ist da, dass es mehr werden."
Lannach ist auf die Fertigung von Holz-Alu-Fenstern spezialisiert. Pro Jahr verlassen 115.000 Einheiten das Werk.
Bei Internorm wird Wert darauf gelegt, dass die Produkte selbst entwickelt werden und die Rohstoffe aus Österreich kommen. "Wir stellen auch das Aluminium selbst her, nur die Rohstoffe dafür kommen nicht aus Österreich."
In der Produktion von Kunststofffenstern sind automatische Anlagen bereits Standard, sagt Klinger, während Internorm bei den Holz-Alu-Einheiten nun Neuland betritt.
Die automatische Produktionsanlage ist 80 Meter lang. Rahmen, Beschläge und Dichtungen werden auf der Linie zu fertigen Fensterflügeln, erklärt Werksleiter Wolfgang Leitner.
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