Kleine Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

Mediziner und Brandopfer warnen vor stylischen Ethanolöfen

Oststeirerin wurde beim Nachfüllen eines Ethanolofens durch Stichflamme schwerst verletzt, 70 Prozent ihrer Haut verbrannten. Mehr als drei Monate lag sie am Grazer Uniklinikum auf der Intensivstation, jetzt warnt sie vor derartigen Öfen.

Brandopfer Renate Gschiel (2. von links) mit den Medizinern Philipp Metnitz und Lars-Peter Kamolz sowie Pflege-Stationsleiterin Birgit Bauer
© (c) Richard Großschädl
Brandopfer Renate Gschiel (2. von links) mit den Medizinern Philipp Metnitz und Lars-Peter Kamolz sowie Pflege-Stationsleiterin Birgit Bauer