Zahl der zivilen Kriegsopfer in Afghanistan wieder gestiegen
Selbstmordanschläge und Luftangriffe fordern im Afghanistankrieg immer mehr zivile Opfer. In den ersten neun Monaten 2018 wurden nach einem Bericht der UN-Mission UNAMA vom Mittwoch insgesamt 2.798 Zivilisten getötet - fünf Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Zahlen der UN gelten als konservativ, weil die Organisation für jeden registrierten Fall mindestens drei unabhängige Quellen benötigt.