Hirter Bier „kühlt“ den Planeten
Mit ihrem nachhaltigen Innovationsmanagement schützt die Privatbrauerei Hirt aktiv die Umwelt. Der durch die Produktion von Hirter entstehende ökologische Fußabdruck kann sich (kaum) sehen lassen.

Klar, eine Brauerei, die der Welt bereits seit 750 Jahren Bier ausschenkt, muss auch ein gewisses Interesse daran haben, dass ebendiese Welt sich auch noch ein paar Jahrhunderte weiter dreht. Insofern fühlt sich die Privatbrauerei Hirt für den Erhalt unseres Planeten aktiv verantwortlich.
Das beweißt das Unternehmen auch dadurch, dass es von 2015 bis 2017 rund 6 Millionen Euro in nachhaltige Maßnahmen investiert hat – unter anderem in die bauliche Entwicklung mit regionalen Firmen, in eine Photovoltaikanlage, Gratis E-Tankstellen für Gäste und Ähnliches. Allein durch den Einsatz von 1368 PV Platten können pro Jahr 230 Tonnen Kohlenstoffdioxid (CO2) „eingespart“ werden.

DIE KRAFT DER NATUR – SONNENKRAFT
- 2014 Photovoltaik-Anlage (Kärntner Firma KIOTO) mit 349 kWP Leistung = 100 Haushalte ein Jahr mit umweltfreundlichem Strom zu versorgen.
- 1368 Paneele mit 15 Wechselrichtern auf 3500 m2
- Pro Jahr ca. 230 t CO2-Ersparnis
- Seit Frühjahr 2018: 2 E-Tankstellen GRATIS für Gäste
Mit einem GWP (Global Warming Potential) von gerundet 0,3 kg CO2-Äq/Liter Getränk liegen Hirter Biere im nationalen wie internationalen Spitzenfeld. Der internationale Durchschnitt eines Getränks liegt bei rund 0,6 kg CO2-Äq/Liter Getränk. Drei große Flaschen Hirter Bier hinterlassen demnach einen geringeren ökologischen Fußabdruck als ein Viertel Orangensaft ...
NACHHALTIGES INNOVATIONS- MANAGEMENT SOZIALES ENGAGEMENT
- Umbau mit regionalen Firmen
- Hirter Gesundheitsvorsorge
- Hirter Gesundheitspass Erm. Massagen im Unternehmen
- Raucher-Entwöhnungsprogramm
- Obstschüssel zur freien Entnahme
- Mitarbeiter Lounge mit drei ermäßigten Menüs zur Wahl
NACHHALTIGE KONSUM- UND PRODUKTIONSMETHODEN
- 2 eigene Wasserkraftwerke produzieren 600.000kW/h
- Wärme-Rückgewinnung in der Produktion
- Mehrweggebinde: Über 94% sind wiederverwertbares Glas/Fäßer
- Regionale Rohstoffe: 500 Tonnen Gerste kommen aus Kärnten