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Indische Christen wegen "Lügen über Hinduismus" angeklagt
Im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh sind rund 270 pfingstkirchliche Christen wegen "Verbreitung von Lügen über den Hinduismus" angeklagt worden, berichtete die Kathpress am Donnerstag. Zudem wird ihnen demnach vorgeworfen, Hindus unter Drogen gesetzt zu haben, um sie zum Christentum zu bringen. Ein Pastor der betroffenen Gemeinde nannte die Vorwürfe "absolut falsch und grundlos".