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Reisen

Kunst statt Gewalt: So hat sich Medellin gewandelt

Lange Zeit galt sie als die gefährlichste Stadt der Welt: die kolumbianische Drogenhochburg Medellin. Rolltreppen, Gondeln und Street Art machten selbst einst düstere Gegenden besuchbar.

vor 8 Jahren10. Juni 2018 um 08:53
FernreisenReisen
Die Communa 13 ist der ideale Ort, um sich den Wandel, den Medellin seit den 1990ern durchlaufen hat, vor Augen zu führen. (Lesen Sie hier den Reisebericht)
Street Art mit politischen Botschaften, Hip-Hop und Sozialprojekte beherrschen nun Viertel, in denen früher Drogenbarone, Guerillas, später das Para-Militär herrschten.
2013 gelang der Stadt ein Coup: sie baute eine Reihe von Rolltreppen in das Armenviertel und Rutschen.
So ist der Unterschied zwischen dem armen Oben und dem reichen Unten nicht mehr so stark gegeben.
An einem Frühlingstag hoch oben in der Communa 13 ergeben sich reizvolle Ausblicke auf das Viertel.
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