Strache hoffte bei FPÖ-Kundgebung auf 2. Regierungsperiode
Bei der 1.-Mai-Kundgebung der FPÖ am Urfahraner Jahrmarkt hat Parteichef und Vizekanzler Heinz-Christian Strache einmal mehr ein Verbot des politischen Islam gefordert. Er untermauerte bekannte Standpunkte wie "keine Zuwanderung ins Sozialsystem" und betonte wie Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner, dass man in der Regierung bleiben wolle. Seitenhiebe auf Rot und Grün fehlten nicht.