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(Inter-)Aktiv im Museum

Das Institut Informationsmanagement befasst sich mit Virtual Reality, 3D-Gestaltung und Multimedia-Anwendungen. Das Ziel: Kindern, aber auch Erwachsenen einen spannenden Museumsbesuch bieten.

Die konzipierten Ausstellungsstücke ermöglichen es den Besucherinnen und Besuchern, Themen selbst zu erforschen und zu erleben
© FH JOANNEUM
Die konzipierten Ausstellungsstücke ermöglichen es den Besucherinnen und Besuchern, Themen selbst zu erforschen und zu erleben

Im Museum vor der hundertsten eintönigen Beschreibung auf einer Tafel stehen – das passiert bei Ausstellungen, die das Instituts Informationsmanagement konzipiert hat, nicht. Multimediale, interaktive Installationen werden für Museen und Ausstellungen entwickelt. Das Spektrum reicht dabei von einer konventionellen Info-App für Touchscreens bis hin zu komplexen interaktiven Räumen, in denen der Körper einen Großteil der virtuellen Umgebung steuert.

Im Zentrum des Projekts steht die Usability. „Nur, wenn die Bedürfnisse der Zielgruppe berücksichtigt werden, nehmen die Besucherinnen und Besucher in einer Ausstellung die Inhalte aktiv an”, so Projektkoordinator Alexander Nischelwitzer. Die Ausstellungen seines Teams wandern dabei oft von Museum zu Museum weiter: beispielsweise von Graz ausgehend auch nach Trinidad und Tobago. Am Blog der FH JOANNEUM gibt Alexander Nischelwitzer Einblicke in die aktuellen Projekte des Fachbereichs Digital Media Technologies (DMT).