Südkorea will Menschenrechte bei Nordkorea-Gipfel aussparen
Nach scharfen Warnungen aus Pjöngjang bemühte sich Südkoreas Außenministerin Kang Kyung Wha am Mittwoch um Beschwichtigung: Bei dem Gipfel am 27. April sollten nur jene Themen besprochen werden, auf die sich beide Seiten geeinigt hätten, sagte sie. Damit soll wohl das sensible Thema Menschenrechte ausgespart werden. Die Einbeziehung des Themas Menschenrechte werde "mehr Vorbereitung erfordern".