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Fortschritte bei Wiener Verhandlungen über Namen Mazedonien

Im Namensstreit zwischen Mazedonien und Griechenland sind Fortschritte zu erkennen, ein Durchbruch ist aber noch nicht absehbar. Es gebe noch schwierige Punkte, die gelöst werden müssten, sagte UNO-Vermittler Matthew Nimetz am Freitag in Wien. "Aber es gibt große Verbesserung bei verschiedenen Themen und das alles wird zur Verbesserung der Beziehungen zwischen beiden Ländern beitragen."

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