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Chronik

Papst wusch Christen, Muslimen und Buddhist die Füße

Franziskus feiert Abendmahlsgottesdienst mit traditioneller Fußwaschung am Gründonnerstag im römischen Stadtgefängnis "Regina Coeli" und hebt Bedeutung des Dienens hervor.

vor 8 Jahren30. März 2018 um 05:42
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In Rom haben am Gründonnerstag die Osterfeierlichkeiten mit der traditionellen Fußwaschung begonnen.
Papst Franziskus vernahm diese an zwölf Häftlingen im römischen Gefängnis Regina Coeli.
Acht von ihnen sind Katholiken, zwei Muslime, einer ist orthodoxer Christ und einer Buddhist. Sie kommen aus Europa, Afrika und Asien.
Der Ritus erinnert an die Demutsgeste Jesu beim Letzten Abendmahl, wonach der Größte der Diener aller sein soll.
Die Häftlinge, denen der Papst die Füße wusch, stammten aus Italien, von den Philippinen, aus Marokko, Moldawien, Kolumbien, Nigeria und Sierra Leone.
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