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Unruhe bei Rot-Blau im Burgenland wegen Aktion 20.000

Das Aussetzen der Aktion 20.000 hat Unruhe in die gern gezeigte Eintracht der rot-blauen Landesregierung im Burgenland gebracht. Landeshauptmannstellvertreter Johann Tschürtz (FPÖ) bezeichnete am Donnerstag den offenen Brief von Soziallandesrat Norbert Darabos (SPÖ) - dieser will einen Schulterschluss der Sozialreferenten für die Weiterführung der Aktion 20.000 erreichen - als "nicht sehr gut".

© APA