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Bauen mit Holz ist aktiver Klimaschutz

Holz ist ein nachwachsendes Baumaterial, das entscheidende Beiträge zu CO2-Einsparung und Klimaschutz leistet. Zudem wird Holz gerade im urbanen Bereich immer attraktiver – dank Brettsperrholz.

Die Stadt von morgen soll innovativ und nachhaltig sein. Das macht Holz gerade bei Stadtentwicklungsprojekten zu einem Baustoff der Zukunft
© (c) ©Oliver Wolf
Die Stadt von morgen soll innovativ und nachhaltig sein. Das macht Holz gerade bei Stadtentwicklungsprojekten zu einem Baustoff der Zukunft

Bauen mit Holz ermöglicht es die CO2-Bilanz gering zu halten. Bereits in der Produktionsphase ist der Energieaufwand weitaus geringer als bei der Verwendung von Ziegel, Beton oder Aluminium. Und Holz ist auch das Baumaterial, das zur Herstellung die geringste Energie benötigt und damit den geringsten CO2-Ausstoß verzeichnet.

Schnelles Bauen mit Brettsperrholz. Holz wird urban. Brettsperrholz eröffnet als innovatives Tragwerkselement völlig neue Möglichkeiten im mehrgeschossigen Bauen. Der neue Hochleistungsbaustoff – übrigens an der TU Graz zum industriell gefertigen Produkt entwickelt – erlaubt das Bauen in der Fläche und den Einsatz in den tragenden Strukturen von Gebäuden. Heute ist Österreich der weltweit größte Brettsperrholzproduzent.

Nachhaltig, innovativ, gesund. Kurze Bauzeiten, geringes Gewicht, hohe Präzision dank hohem Vorfertigungsgrad und Erdbebensicherheit sind schlagende Vorteile des Holzbaus. In Zeiten von Klimawandel ist Holz der ökologischste Werk- und Baustoff. Zudem belegen Untersuchungen: Leben, wohnen und arbeiten in einer Umgebung mit viel Holz wirkt sich äußerst positiv auf unsere Gesundheit aus.

Weitere Informationen

www.proholz-stmk.at