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Eine kurze Reise durch die Schmuckgeschichte

vor 9 Jahren24. November 2017 um 09:35
Im Zeitalter von Queen Victoria (19. Jahrhundert) wurde Schmuck zunehmend günstiger und zum „Massenphänomen“. Die Stücke des ausklingenden Jahrhunderts (Belle Époque) spiegeln Luxus, Lebenslust und die Freude an der Schönheit wider.
Im Barock ist das schlichte Mittelalter auch im Schmuck passe. Das Motto lautet: prunkvoll, üppig und teuer – mit einem Faible für Diamanten. Speziell deren Schliffe wurden im Barock stark verfeinert.
Schmuckstücke dienten wohl meist als Standes­symbole. Der Frühmensch (wie auch der Neandertaler) schmückte sich mit Muscheln, Perlen, Schneckenhäusern aber auch schon mit geschnitztem ­Mammut-Elfenbein.
Beim Schmuck des „dunklen Zeitalters“ spielten der ­Gebrauchsnutzen und die Symbolik eine große Rolle. Fibeln, ­Broschen et cetera sollten mit ihrer Ornamentik Glück bringen und Unheil abwenden.
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