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Bürokratieabbau forcieren!

Die Abgeordneten der Kärntner Volkspartei fordern im Landtag eine Entlastung der Unternehmer durch Abschaffung der Vergnügungssteuer. Verschärfung der Mindestsicherung für Asylberechtigte bleibt Arbeitsschwerpunkt.

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Weniger Auflagen, Steuern senken, Regulierungsdichte entflechten:
Die Bürokratie und die unzähligen Auflagen sind ein enormer Hemmschuh für alle fleißigen Unternehmer und Arbeitnehmer, die mit ihrer Leistung das bestehende Sozialsystem erst ermöglichen. Ihnen das Wirtschaften und das Arbeiten wieder zu erleichtern, sodass sich Leistung wieder lohnt und der Steuerzahler nicht bestraft wird, ist eines unserer wichtigsten Anliegen. Daher fordern wir eine generelle Steuersenkung sowie die Abschaffung der Vergnügungssteuer auf Landesebene. Zusätzlich müssen wir der Regulierungswut entgegentreten, um die Dichte der Vorschriften massiv zu reduzieren.

Mehr Sach- statt Geldleistungen:
Die Kärntner Volkspartei im Landtag setzt sich für eine Änderung der Mindestsicherung für Asylberechtigte ein. Eine Maßnahme zur Reduktion besteht in der Begrenzung der Mindestsicherung bei monatlich 1.500 Euro pro Familie. Niemand hat dafür Verständnis, dass Sozialhilfe teilweise höher ist, als das durchschnittliche Einkommen einer arbeitenden Familie. Neben dieser Deckelung bestehen die Abgeordneten auch auf mehr Sach- anstelle von Geldleistungen. Kürzungen bei Arbeitsunwilligkeit und Sanktionen bei Integrationsunwilligkeit sind ebenfalls klar zu regeln.

Weitere Informationen

Arbeitsanreize schaffen, anstatt Arbeitslosigkeit zu fördern:
Eine Kurskorrektur der Mindestsicherung ist auch notwendig, um den Missbrauch einzuschränken, um Arbeit zu schaffen, anstatt Arbeitslosigkeit zu verwalten. Es muss einen spürbaren Unterschied geben, zwischen hart verdientem Gehalt und dem Bezug von Sozialleistungen. Ja zur Hilfe auf Zeit, aber Nein zu einer ausufernden Dauerlösung.Kurskorrektur in der Mindestsicherung

http://www.oevpclub.at/themen/mindestsicherung-buerokratieabbau