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Wien will jetzt auch Schadenersatz für die Präsidentschaftswahl

Nachdem die Firma, die die Kuverts mit dem mangelhaften Klebstoff hergestellt hatte, 500.000 Euro Schadenersatz an den Bund zahlte, will jetzt auch die Stadt Wien Schadenersatz für die Informationskosten gegenüber der Bevölkerung.

Innenminister Wolfgang Sobotka bei der Pressekonferenz im September 2015, als er die Verschiebung der Stichwahl ankündigen musste
© APA/HERBERT PFARRHOFER
Innenminister Wolfgang Sobotka bei der Pressekonferenz im September 2015, als er die Verschiebung der Stichwahl ankündigen musste